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GESUNDHEITS-
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Beckendysfunktionstherapie nach Ingrid Kviberg 
Rückenschmerzen, Hüftgelenksprobleme, Knieschmerzen, Beinlängendifferenzen, Tortikollis, Skoliosen, Migräne und vieles mehr haben oft ihren Ursprung in einem schiefen und/oder verdrehten Becken. Das Becken ist das Bewegungszentrum des Körpers.
hüfte

Das Becken besteht aus zwei Beckenschaufeln und dem Sakrum, alle drei Komponennten sind autonom und werden durch Sehnen, Bänder, Muskeln und Knorpel zusammengehalten, sind aber im Normalfall einzeln beweglich. Leider, und das kennen wir alle, kommt es durch Fehlbelastungen zu Verspan- nungen und ev. Schmezen in der Wirbelsäule oder auch in den Beinen.
Dank dieser suveränen Therapie- methode haben wir schon sehr vielen Patienten zu einer dauerhafen Schmerzfreiheit ver- helfen können. Ebenso haben einige unserer Patienten sich ihrer Schuheinlagen entledigen können. (Diese Therapie wird oft in Kombination mit anderen WS-Therapien wie z.B. DORN angewendet.)


Die Beckendysfunktionstherapie nach Ingrid Kviberg (Physiotherapeutin aus Schweden) ist absolut unbekannt. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass wir diese Therapiemethode von unserem geschätzten Kollegen Herrn M. Fischer (Lehrer der Antroposophischen Medizin) haben erlernen dürfen.