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FUSSREFLEXZONENMASSAGE 
Die Reflexzonenmassage geht zurück auf das überlieferte Wissen der alten Ägypter, Chinesen und Indianer, das sich der amerikanische Hals-Nasen-Ohrenarzt William H. Fitzgerald zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu Nutze machte. Er teilte den Körper von Kopf bis Fuß in zehn vertikale Zonen ein und fand heraus, dass alle Körperteile innerhalb einer Zone miteinander in Verbindung stehen.


Die Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, bewirkt jedoch mehr als eine übliche Fußmassage. Durch die RZF wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Sie gehört in den Bereich der Komplementärmedizin, die die Selbstheilungskräfte des Menschen fördert und nicht einseitig seine Symptome und Krankheiten bekämpft. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Der gesamte Mensch ist von den Füßen aus beeinflussbar, lautet das Credo der Therapieform. Denn die Füße spiegeln den Menschen und seine Organe wider. Legt man sich nieder und hält die Füße zusammen, die Fersen am Boden, die Zehen zur Decke gerichtet, so zeichnen die Umrisse der Füße die Konturen des menschlichen Körpers nach, sagen Fußreflexzonentherapeuten. Organe und Körperteile erscheinen in den Reflexzonen der Füße in derselben Position wie im Körper. Durch die Behandlung von bestimmten Punkten am Fuß, kann der Therapeut ordnend und harmonisierend auf das korrespondierende Organ einwirken.

Es konnte durch jahrelange Beobachtungen empirisch nachweisen werden, dass die in der jeweiligen Längszone am Körper angeordneten Organe, Gewebe und Systeme in der gleichen Körperzone am Fuß, als Mikrosystem verkleinert, therapierbar sind.
Auf dieser Basis entwickelte Hanne Marquardt 1958 die RZF zuerst in ihrer eigenen Praxis, später in der Lehrstätte die Methode als Therapeutikum stetig weiter. Die Reflexzonen-therapie am Fuß kann heute als differenzierte Behandlung eingesetzt werden und stellt eine sinnvolle Alternative zur häufig überbetonten apparativen Patientenbehandlung dar. Sie ist bereits in einer großen Anzahl von Kliniken, Sanatorien und Praxen im täglichen Therapieangebot enthalten.
Gute Erfolge des sanften Drucks am Fuß wurden in mehreren Studien dokumentiert. So wurde in einer Studie der Universitätsklinik Innsbruck während und nach der Massage am Fuß mit Ultraschall die Durchblutung der Niere gemessen. Ergebnis: Der Blutfluss verbesserte sich deutlich.

Studien in Großbritannien zeigten, dass Schwangere nach zehn Reflexzonenmassagen nur halb so lange in den Wehen lagen wie üblicherweise. In einer dänischen Studie wiederum sorgten acht bis zehn Reflexzonenmassagen pro Woche bei Postangestellten für eine deutliche Senkung der Krankheitstage. Therapiert wurden Nacken- und Rückenverspannungen, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen, Ischialgie und Magenbeschwerden. Diese Therapie ist gut dosierbar und so sanft, dass sie auch für Kleinkinder geeignet ist.

 

Was die RZF bewirken kann:

  • Spannungen und Blockaden lösen sich auf
  • Die Energie kann wieder frei fliessen
  • Der Körper fühlt sich wohl
  • Normalisieren der Energieverhältnisse
  • Aktivieren der körpereigenen Immunabwehr
  • Verbesserung der Selbstheilungskräfte
  • Ausscheiden von Giftstoffen und Schlacken
  • Chronische Störungen im Verdauungsakt wie Verstopfung
  • Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege. Z.B. Asthma, Bronchitis, Stirn- und Kiefernhöhlenvereiterung
  • Harmonisierung des vegetativen Nervensystems und des Seelenlebens
  • Herz-Kreislauf stimulieren
  • Lymphatisches System unterstützen