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HOCHFREQUENZ (FUNK) 
Die Funkstrahlung wird in gepulste Hochfrequenz und ungepulste Hochfrequenzstrahlung unterteilt.

UNGEPULSTE HOCHFREQUENZ (Analog)

Die ungepulste Hochfrequenz ist eine Funkstrahlung, die von Radio ­und TV-Sendern sowie Taxi- und Polizeifunk und auch von Privatfun­kern ausgeht. Sie sollte aus medizinisch-biologischer Sicht 1 mV/m Feldstärke in der Luft nicht überschreiten, was auch der Regelfall ist. Im Durchschnitt sind in unseren Schlafzimmern nur 5mV/m zu messen, anders jedoch in der Nähe von Funktürmen: z.B. im deutschen Stolberg 40mV/m, Düsseldorf 80mV/m, Bonn 180mV/m. Man sollte daher nicht zu nah an einem Funkturm wohnen. Ist das unumgänglich, sollte eine Abschirmung geschaffen werden.

Wissenschaftliche Studien an der Universität Heidel­berg haben nachgewiesen, dass ungepulste und gepulste Hochfre­quenz direkt auf die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) einwirkt und somit auf die menschlichen Steuerungssysteme einen negativen Einfluss aus­üben kann. Um sich ein einfaches Vorstellungsbild machen zu können, sollte man sich die Strahlung wie einen Lichtstrahl vorstellen: Schauen wir in eine Lampe mit zum Beispiel 80 Watt, so gerät ein Lichtstrahl in unser Auge, der hinter unserem Auge in elektrische Informationen umge­wandelt wird und an das Gehirn weitergeleitet wird, da alle Befehle in unserem Gehirn nicht nur biochemisch, sondern wie erwähnt, haupt­sächlich bioelektrisch geschehen. Meist können wir ungehindert in eine 80-Watt-Birne schauen, mit zum Beispiel 500 Watt kämen wir nicht mehr so einfach klar.

Die Strahlung, d. h. die elektrischen Impulse, wären zu hoch für Auge und Gehirn. Wir würden die Strahlung für unser Gehirn drosseln, das heisst die Augen etwas schließen. Diese Funktion kann das Gehirn jedoch nicht gegenüber der Funkstrahlung praktizieren! Erst recht nicht gegen gepulste Strahlung.

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