Home
GESUNDHEITS-
UND KURSZENTRUM
Topbild
HOCHFREQUENZ 
Die Funkstrahlung wird in gepulste Hochfrequenz und ungepulste Hochfrequenzstrahlung unterteilt.

GEPULSTE HOCHFREQUENZ (Digital)

Viel dramatischer reagiert das Gehirn gegenüber der gepulsten, das heisst digitalen Funkstrahlung. Wissenschaftler sprechen häufig von Gehirnkrebs und Verbrennungen der Gehirnzellen, wenn man ein Handy langzeitlich ans Ohr hält, wie bereits an hand von aufgeschnittenen Tiergehirnen nachgewiesen wurde. Alle Länder, die Forschungen dahingehend betrieben haben, kommen zu ähnlichen Ergebnissen, was die breite Masse anscheinend nicht wahrhaben will. Es gilt ein Grundverständnis zur schnurlosen Kommunikation zu bekom­men. Folgende Erklärungen gelten gleichermaßen für Handys sowie für schnurlose digitale Haustelefone. Eigentlich besteht kein großer Unterschied zwischen beiden, außer, dass man sich beim schnurlosen Haus­telefon die Funkstation für dieses bequeme und praktische Kommunikationssystem in die eigene Wohnung stellt. Die Zeiten der analogen, schnurlosen Haustelefone ist längst vorbei, da diese einen schlechten Empfang hatten und somit nicht gut verkauft werden konnten. Heutzutage sind fast alle schnurlosen Haustelefone digitalisiert, das heißt gepulst. Für Schnurlostelefone und Handys wurden Entstörungen entwickelt. Diese Entstörungen sind technisch in der Luft gemessen nicht nachweisbar, jedoch medizintechnisch im Körper gemessen stellt man fest, dass der Körper nicht mehr auf die Handystrahlung reagiert. Um die gepulste Funkstrahlung nun auch bildlich zu erklären, denken wir wieder an unsere 80-Watt-Birne. Nun versteht man, was unser Gehirn mit dieser Art Strahlung mit­machen muss. Dies nicht nur tagsüber, sondern auch nachts, wenn es sich eigentlich entspannen will! Manche Funkfirmen argumentieren damit, dass die Funkstrahlung ja eine andere Frequenz habe als die menschlichen Organe. Nun stellen Sie sich vor, Sie würden sich mit einem Gesprächspartner auf Deutsch unterhalten, und ein (z. B.) Japaner brüllt Ihnen Tag und Nacht dazwischen - viel lauter als Ihr eigenes Gespräch. Der Körper versteht zwar noch seine eigene Sprache, aber braucht viel Energie um den Japaner abzuwehren. Auch wenn der Funksender eine andere Sprache spricht als unser Ge­hirn, so bringt er doch viel Energie, in die Gehirndrüsen und sorgt für Verwirrung, wenn die Funkeinstrahlung zu hoch ist. Das Gehirn kann diese Energie nicht drosseln, wie z. B. die Augen ein zu helles Licht drosseln können, und geht diese ungebremst in die Hypophyse, das Schaltorgan Ihres Drüsensystems. Selbst wenn Sie kein Handy besitzen, können Sie der Funkstrahlung nicht entrinnen; denn ein Handy ist nicht so funkintensiv, dass es über viele Meter bis zum nächsten Funksender funken kann. Daher senden die kleinen Funktürmchen auf den vielen Häusern konstant Tag und Nacht so etwas wie Leitstraßen ins Land (und in die Häuser), damit man sich beim Telefonieren mit dem Handy darin einhängen kann. Außerhalb der Städte sind separate Funksender gebaut, die dann mit entsprechend höherer Sendeleistung funken. Neuerdings werden sie auch in Kirchtürmen untergebracht. Im 2001 wurde im Fernsehen darauf hingewiesen, dass eine Herstellerfirma den Kommunikationsfirmen ab sofort getarnte Sendeantennen anbietet: Getarnt als Kirchenkreuze, Hauskamine für Privatdächer und sogar als Vogelhäuser! Nur durch Messung erfahren Sie den Strahlungszustand in Ihrem Haus. Gegebenenfalls sollte Ihre Gesundheit Ihnen eine Abschirmung wert sein.


weiterführender Artikel: