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HAUSSTROM, STROMSMOG, FELDER 

ELEKTRISCHE WECHSELFELDER

Unsern 50 Herz-Hausstrom nutzt die Elektronen, die im Metall des Kabels vorliegen. Alleine schon der Anschluss eines Kabels an das Stromnetz verursacht ein elektrisches Feld um das Kabel herum - trotz Isolierung, egal ob ein Verbrauchergerät eingeschaltet ist oder nicht. Diese elektrischen Felder nehmen nach physikalischen Gesetzen umgekehrt in quadratischer Proportion zur Entfernung ab, d. h., dass meist 30cm vom Kabel entfernt keine Strahlung mehr zu messen ist. Tragischerweise wird jedoch bei der Planung des Schlafplatzes meist genau in Kopfhöhe das Kabel in der Wand verlegt, um den Bettplatz mit Steckdose, sowie Lichtschalter zu versehen. Somit liegt der Kopf meist nur 20cm – 30 cm vom Stromkabel entfernt, und auf unseren Kopfkissen sind fast immer 10V/m Feld­stärke zu messen, häufig meist viel mehr.

Bei der bereits erwähnten hohen elektrischen Empfindlichkeit des mensch­lichen Körpers ist mit dieser Feldstärke der medizinisch-biologische Grenzwert für die Regenerationsphase garantiert überschritten, und nie­mand sieht es. Außerdem besteht die Gefahr, dass Kabel, Steckdosen etc. in Bettnähe auf den Schlafplatz einstrahlen, da die meisten Personen gerne die Schalter der Nachttischlampen und Radiowecker ganz nah am Kopf positionieren.

MAGNETISCHE WECHSELFELDER

Die erwähnte Ankopplung geschieht mit Sicherheit, wenn ein Strom verbrau­chendes Gerät in Bettnähe steht. Trotz aller Verbraucherinformationen stehen an den meisten europäischen Betten Radiowecker oder Elektrouhren direkt am Kopf. Fast alle Jugendzimmer sind heutzutage mit Hightech ausge­stattet und auch HiFi-Anlagen und Magnet-Lautsprecher nehmen den Platz direkt in Kopfnähe ein. Eine Bequemlichkeit, die schon viel Unheil ange­richtet hat.

Man beachte: Zu elektrischen Feldern kommen magnetische Felder hinzu, wenn Strom aktiviert wird!

Strom im Bett

 

Niemand würde unter einer Starkstromleitung schlafen, doch 70 % der Bundesbürger verursachen unfreiwillig durch Unwissenheit ein viel größeres Störfeld an ihrem Schlafplatz. Selbst die wenigen Patienten, die dies wissen und starke Störfelder schon beseitigt haben, sind häufig nicht frei von magnetischen Feldern, da sie nicht ahnen, dass diese Felder eine Reichweite von 2-3m haben können und durch Mauern strahlen. So können auch durch die Mauer in der Nachbarwohnung die Standorte von Geräten bestimmt werden, zum Beispiel TV, HiFi-­Anlagen oder Elektrouhren. Auch Sicherungskästen im Gang, Stromleitungen, die andere Räume mit Energie versorgen, oder Parterrewohnungen mit Starkstrom unter den Kellerdecken können auf das Bett einstrahlen, Diese Situation ist häufiger zu mes­sen, als die meisten glauben. Wissen Sie, was Ihr Nachbar Ihnen durch die Wand schickt? Besonders muss vor Stand-by-Schaltungen gewarnt werden! Mit einer Stand-by-Schaltung ist das Gerät nicht ausgeschaltet! Es verbraucht weiter Strom, um sich in Bereitschaft zu halten. Daher ist auch in diesem Fall ein Magnetfeld zu messen - und zwar nicht geringfügig, Bei solchen Messungen sind die meisten Patienten immer sehr überrascht über die Intensität der noch immer aktiven Störfelder. Das Verkaufsargument stromsparender Birnen von 12 Volt sich schnell verbreitet. Tatsache ist, dass die Birnchen helfen" Strom" zu sparen. Jedoch findet auch ein Verbrauch im Trafo statt, der eine Menge Energie freisetzt, um aus 220 Volt ein Niedervolt­system von 12 Volt zu schaffen. Somit entsteht um die Trafos herum ein gewaltiges Magnetfeld. Diese 220 Volt werden dann in der Kupferspule des Trafos zu 12 Volt umge­wandelt, wobei gewaltige Magnetfelder erzeugt werden. Neben den Nieder­volt-Halogenlampen zählen auch Elektrouhren, Radiowecker, Radio etc. zu den Geräten, die einen solchen kleinen Trafo beinhalten.

Weil unser Nervensystem auf elektrochemischen Vorgängen basiert, wir Eisen im Blut und im Körper haben, das auf Magne­tismus reagiert, und Wasser im Körper, dessen Clusterstruktur negativ beeinflusst werden kann, kann der Mensch sich nicht in Sicherheit glauben, wenn er im magnetischen Bereich schläft.

Da die meisten Menschen heutzutage unsensibler sind, ist das häufig­ste Argument: "Ich merke aber gar nichts!". Trotzdem handelt es sich hierbei um eine biophysikalische Tatsache der Zellstörung, und der Körper speichert alle Störungen auf - bis die Komplettrechnung in Form von Krankheiten folgt.

Die Einsicht dieser Zusammenhänge ist nicht glaubensabhängig, son­dern beruht auf mangelnden Informationen. Ob man glaubt oder nicht, ist dem Schicksal und auch den Zellen egal, die Wirkung passiert biophysikalisch.

Heutzutage geht man erst ins Bett, wenn man solange ferngesehen hat, bis man müde ist, und auch das tägliche Wohlstands-Bierchen sorgt dafür, dass viele Menschen im Bett nichts verspüren, aber die Wirkung der Störfelder ist aktiv! Mit falschem Glauben oder Ignoranz kann man Strahlungsfelder nicht davon abhalten, auf den Körper einzuwirken.


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