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Iris Althaus 

Schwerverletzte bei Stromunfall

 

Rega-Einsatz - Frau wurde ins Inselspital transportiert

 

Bei einem Stromunfall am vergangenen Donnerstagabend erlitt eine junge Frau in einem Hundesalon an der Lotzwil­strasse schwere Verletzungen. Beim Hantieren mit einem Haartrockner er­litt die Frau, welche im Hundesalon ar­beitete, um etwa 18.30 Uhr aus noch unbekannten Gründen einen Stromstoss. Eine Kundin, die zu jenem Zeit­punkt ebenfalls im Hundesalon war, konnte glücklicherweise den. Stecker ausziehen. Daraufhin alarmierte eine zweite Person die Rettungskräfte. Der Hund blieb unverletzt die schwer verletzte Frau wurde mit einem Helikopter der Rega, der auf dem Parkplatz des Schwimmbads Langent­hal landete, ins Inselspital geflogen. Ab­klärungen zur Unfallursache sind im Gang.

(pkb, ala)

Ein Stromunfall - nichts für schwache Nerven

Hundefriseurin erlitt schwerste Verbrennungen jetzt völlig narbenfrei geheilt!

Ich bin von Beruf Hundefriseurin und der Unfall ereignete sich letztes Jahr in meinem Salon. Während des Föhnens eines Bobtails begann sich aus heiterem Himmel dos Heizelement des Föhns zu lösen. Der Föhn hatte die Größe eines Staubsaugers. Plötzlich schoss das Heiz­element explosionsartig durch das Blasrohr in meine rechte Hand. Ich konnte zu­sehen, wie sich die Kabel des Elementes zwischen Daumen und Zeigefinger ein­fraßen.

Ich war bei Bewusstsein und spürte wie der Strom durch meinen rechten Arm ins Herz und von dort in die linke Hand floss. Unfähig dos Heizelement loszu­lassen, stand ich da und konnte wahr­nehmen, wie kleine Funken über mei­nen Rücken sprangen. Geistesgegen­wärtig zog die Hundebesitzerin den Stecker aus der Steckdose und unter­brach somit den Stromkreislauf.

Als die Sanitäter kamen, lag ich auf dem Boden und ich blutete aus dem Mund. An den Händen waren die Schmerzen erträglich, was der Arzt       damit erklärte, dass die Verbrennungen so tief waren, dass zugleich meine Nerven zerstört wurden. Er spritzte mir Morphin und noch in derselben Nacht wurden meine Hände im Krankenhaus operiert.

Die Ärzte sagten mir, dass sie wahrscheinlich eine Hautverpflanzung vornehmen müssten, da sich die Haut bei einem Verbrennungsgrad von 2,5 nicht von selbst regenerieren könne. Ich bekam eine Salbe verschrie­ben und durfte das Krankenhaus ver­lassen.

Zu dieser Zeit behandelte Frau Ursi Schweizer-Rebsamen meine Schwester mit der Bio­resonanztherapie gegen Heuschnupfen und meine Schwester berichtete ihr von meinem Unfall.

Ich konnte fast zusehen, wie die Haut von Tag zu Tag immer mehr nachwuchs.

Da man mit der Bicom Bioresonanz­therapie auch Operationsnarben erfolg­reich behandeln kann, kam ich zu Frau Schweizer-Rebsamen und somit auch zur Bicom Bioresonanztherapie. Mit Hilfe der Therapie konnte Frau Schweizer-Rebsamen die Hautschichten von innen her aufbauen. Ich konnte fast zusehen, wie die Haut von Tag zu Tag immer mehr nach­wuchs.

... erklärten mir die Ärzte, dass eine Hautverpflanzung nicht mehr nötig sei!!!

Während der Behandlung bei Frau Schweizer-Rebsamen habe ich auf die Anwendung der verschriebenen Salben vom Kranken­haus verzichtet und die Wunden mit einer homöopathischen Salbe eingestrichen. Als ich nach einer Woche wieder ins Kranken­haus zur Nachkantrolle musste, erklärten mir die Ärzte, dass eine Hautverpflanzung nicht mehr nötig sei!!!

Vom Tag des Unfalls bis zu dem Tag, an dem ich meine Arbeit wieder auf­nehmen konnte, vergingen nicht mal zwei Monate, obwohl mir die Ärzte im Krankenhaus gesagt hatten, es dauere mindestens ein halbes Jahr. Ich konnte die Hände jedoch nach 2 Monaten wieder völlig schmerzfrei und ohne Spannungen bewegen und es sind keine Vernarbungen zurückgeblieben.

Es war für mich ein Glücksfall von Frau Schweizer-Rebsamen mit der  Bicom Bioresonanz­therapie behandelt zu werden.

 

Vielen Dank.

Iris Althaus

Patientin aus Langenthal